Verschnaufpause im Berchtesgadener Land

aus Berchtesgadener Land Alpenstadtmagazin (Berchtesgadener Land)

eingestellt am 29.07.2014 von Maria Stangassinger

Neue Pauschale verspricht maximale Erholung in minimaler Zeit. Raus aus dem Alltag, rein nach Bad Reichenhall: Einfach tief durchatmen, im Alpenklima die Seele baumeln lassen und ganz bewusst das hektische Leben entschleunigen. Wer Körper und Geist durch natürliche Mittel in Schwung bringen möchte, findet rund um das Bayerische Staatsbad im Berchtesgadener Land sein Revier.

„Die Kombination aus reizarmer Alpenluft, den elementaren natürlichen Heilmitteln Salz und Alpensole sowie den vielseitigen Freizeitmöglichkeiten im spirituellen, sportlichen und kulturellen Bereich ist nahezu einzigartig“, bestätigt Kurdirektorin Gabriella Squarra, „immerhin blickt Bad Reichenhall auf mehr als 200 Jahre Erfahrung in Sachen Wohlgefühl zurück.“

Mit der neuen Pauschale „Kurz Durchatmen“ lädt die renommierte Kurstadt Erholungssuchende nun ab 167 Euro pro Person zu einer kurzen, aber nachhaltigen Verschnaufpause ein. Inklusive sind drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, ein Besuch der Alten Saline mit Salzmuseum, eine vierstündige Entspannungs-Zeit in der Rupertus-Therme, eine Alpensole-Rauminhalation, ein klangvolles Kur-Konzert der Bad Reichenhaller Philharmoniker sowie Infomaterial rund um den Kurort und sein natürliches Heilmittel Salz.

„Unser neues Angebot ist speziell für Menschen zusammengestellt, die ihre meist knappe Freizeit gezielt zum Kräftetanken nutzen wollen“, erläutert Gabriella Squarra, die das Erholungspotenzial weniger an der Länge eines Aufenthalts, als an den natürlichen und landschaftlichen Gegebenheiten vor Ort misst. Die neue Pauschale „Kurz Durchatmen“ richtet sich in erster Linie an Alltagsgestresste, die anhaltende Impulse für einen gesunden Lebensstil suchen und einfach wieder mehr von sich selbst spüren wollen. Im anerkannten Atemort Bad Reichenhall finden sie die perfekte Infrastruktur für diese spezielle Art Auszeit.

In wenigen Minuten schlendern temporäre Müßiggänger vorbei an Gründerzeitvillen hinein in den Königlichen Kurgarten mit seinen prächtigen Bauten: Vom Kurmittelhaus der Moderne, das für höchste Wohlfühlstandards hinter historischen Mauern steht, bis zum weltweit größten Gradierhaus, jenem Freiluftinhalatorium, das die reine Bergluft mithilfe fein zerstaubter Alpensole noch gesünder macht. Aktive fahren beispielsweise mit der historischen Bahn auf den Predigtstuhl (1613 m) und genießen die herrliche Aussicht bei einer Rundwanderung. Andere erklimmen den imposanten Hochstaufen (1771 m). Kreative lassen sich von den hochwertigen Kursen der Kunstakademie anregen. Und echte Genießer? Die schöpfen im exklusiven Ambiente der Rupertus-Therme Kraft oder lassen sich mit salzigen Wohltaten in traditionellen Kur-Einrichtungen verwöhnen.

„Abschalten und die Kräfte der Natur frei auf sich wirken lassen“, lautet der persönliche Entschleunigungs-Tipp der Gesundheitsexpertin, „wer das kann, wird auch von einer (nur) kurzen Verschnaufpause lange profitieren.“


Über das Berchtesgadener Land:
Hochalpine Gebirgslandschaften, urwüchsige Täler und wilde Natur, malerische Dörfer, tief verwurzeltes Brauchtum und Kultur von Weltrang: Das Berchtesgadener Land, das schon für Alexander von Humboldt zu den „schönsten Fleckerln auf der Erde“ gehörte, besticht durch Einzigartigkeit und Vielfalt. Während die voralpine Idylle des Rupertiwinkel im Norden mit seinen sanften Hügeln und Seen als Familienparadies gilt, haben sich Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain als Gesundheits- und Erholungsoasen einen Namen gemacht. Im Süden des Berchtesgadener Landes warten mit Königssee und Kehlstein weltberühmte Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten. Der Nationalpark, aus dem der 2713 Meter hohe Watzmann als imposantester Berg Deutschlands steil aufragt, führt auf beschaulichen Wegen in die Einsamkeit und lässt gleichzeitig die Herzen erfahrener Alpinisten höher schlagen.

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